Ein bestimmtes Paket von einem anderen APT Repo laden

Kurze Vorgeschichte: Ich nutze derzeit Debian Testing auf meinem Computer und Laptop. Vor ein paar Tagen wurde ein Security Bug veröffentlicht, der schon aktiv ausgenutzt wird um teilweise auch Admin-Daten (SSH-Logins u.ä.) von Linux-Desktops zu stehlen - eine sehr ungute Situation für mich, die ich die letzten Tage mit der Nutzung von Chrome (normalerweise mein Zweitbrowser) entschärfte.

Updated auf Windows 10 - Debian GRUB2 (U)EFI zeigt nur noch Rescue Shell

Nach meinem Windows 8 -> Windows 10 Upgrade hat der Debian testing UEFI Grub2 nur noch die Rescue Shell gezeigt. Da ich bei meinem Dualboot-System die Debian-Installation voll verschlüsselt habe, fand ich keine einfache Anleitung um dies zu reparieren, deshalb hier für euch zusammengefasst, wie man bei einem solchen System den Grub wieder zum Laufen bringt - und das ganze ohne LiveCD/Live USB:

OSSEC HIDS Aktualisierungsproblem bei ossec-hids-agent_2.8.2-1wheezy_amd64.deb

Leider scheint bei den OSSEC HIDS Paketen (für Debian/Ubuntu zumindest) irgendwo ein kleiner Fehler bei Updates vorprogrammiert zu sein - bei Updates auf mehreren Servern bekam ich von APT immer nur Fehlermeldungen, hier ein kompletter Auszug:

XYZ? Neuer Domainname, leichte Designänderungen - und nun?

Wie man, wenn man hier angekommen ist, schnell feststellt, ist meine kleine private/persönliche Internetpräsenz mal wieder umgezogen - auf "nikolaus.xyz". Ein paar Fragen und Antworten:

Warum überhaupt? die letzten Jahre lief diese Seite über die Internetadresse "nikolauspolak.info", der Name passte zwar natürlich auch, war aber länger, und als letztes Jahr die neuen Domainendungen buchbar wurden dachte ich sofort, dass ich mir für meine eigenen Inhalte einen kürzeren Domainnamen zulegen werde.

OpenVZ/Proxmox Container: rsyslog Probleme nach Update

Nach einem Upgrade von Ubuntu Server nutzte rsyslog plötzlich 100% CPU und das /var/log/syslog füllte sich mit folgender Zeile, die sich ständig wiederholte:

 imklog: error reading kernel log - shutting down: Bad file descriptor

Das Problem war, dass rsyslog versucht das Kernel Logging zu übernehmen, was im OpenVZ/Proxmox Container aber nicht funktionieren kann - Problembehebung: in der Datei /etc/rsyslog.conf folgende Zeile auskommentieren (hier bereits geschehen):

Lighttpd 1.4.35 mit PFS auf Debian 7 wheezy

Nach der Anleitung für den Apachen nun eine Anleitung für Lighttpd und PFS, wobei ich diesmal "apt-get build-dep lighttpd" nicht nutzen konnte, da die MariaDB-Pakete den Mysql-dev-libs in die Quere kommen. Für das aktuelle Debian 7 lighttpd mit PFS, also ECC keys und ECDH ciphers. Der Weg dorthin ist auch wieder - wenn man ein wenig Übung mit kompilieren und apt hat, relativ einfach:

1. Vorbereitungen - Quellcode und Tools herunterladen

Apache 2.2 mit PFS auf Debian 7 Wheezy und Ubuntu 12.04

Nachdem ich nun alle Keys tauschen musste (heartbleed bug), dachte ich mir es ist Zeit auch bei den aktuellen Debian 7 und Ubuntu 12.04 LTS für PFS, also ECC keys and ECDH ciphers. Der Weg dorthin ist - wenn man ein wenig Übung mit kompilieren und apt hat, relativ einfach:

1. Vorbereitungen - Quellcode und Tools herunterladen

Probleme mit der Anzeige von benutztem/freiem Speicherplatz bei OpenVZ/Proxmox

Nach der Übersiedelung von einigen OpenVZ-Containern war die Anzeige von "df -h" und "du -sch /" unterschiedlicher, als kaum vorstellbar. Vermutlich lag es an alten vzquota-Dateien, da ich VEID's neu vergeben hatte.

Die Lösung: Einfach die Quotas neu berechnen lassen mittels folgender Zeile - leider muss man den OpenVZ-Container wirklich einmal neu starten:

# vzctl stop 199; vzquota drop 199; vzctl start 199

Die Zahl "199" natürlich durch die betreffende VEID ersetzen - nun sollte der belegte &freie Speicherplatz wieder korrekt angezeigt werden.

Mit ownCloud Spielstände und Anwendungseinstellungen synchronisieren

Ich nutze dies schon seit einiger Zeit, vor allem für OpenTTD (wenn ich denn mal ein paar Minuten hineinschauen kann...), aber man kann natürlich alles - selbst Thunderbird inkl. Emails - auf diese Art synchron halten (wobei dies bei einem Mailclient vielleicht nicht so sinnvoll ist).

Getestet wie üblich nur unter Linux - recht einfach im Terminal zu bewerkstelligen:

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